Neuer Kurs ab 2017 

Die neuro-physiologisch begründete

"Vagus-Meditation"

nach Prof. Dr. med Schnack

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Traditionelle QiGong-Formen

Lin Yuan Gong

Quell der Kraft - fünf Elemente QiGong

 Eine 1000-jährige Tradition begleitet diese Übungsform. Die fünf Elemente-Lehre steht im Mittelpunkt beim Erlernen dieser Form. Die Übungen sind leicht einzuüben und bestehen aus drei Teilen. 

 

Die 5 Basispositionen dienen dazu sich mit den Kräften des Universums, des Himmels und der Erde zu verbinden und zu unserer Ursprünglichkeit zurückzukehren.

Die 5 Elemente-Übungen dienen dazu gezielt die Energien der Organfunktionssysteme und ihrer zugeordneten Systeme zu regulieren und zu stärken. Ferner können die Emotionen ausgeglichen werden.

Die Meridian-Regulation dient zur Regulierung der Zentralmeridiane.

 

Es werden mit allen Sinnen die fünf Elemente wahrgenommen, dabei werden die Sinnesorgane und Emotionen gestärkt und ausgeglichen.

Paojian QiGong

 Diese Traditionelle QiGong-Form wurde von Professor Jiao Guorui entwickelte. Sie ist leicht erlernbar und beinhaltet alle Prinzipien des QiGong. Der Schwerpunkt der drei Säulen des QiGong liegt mehr auf der Atmung und der Bewusstseinsführung als auf der Bewegung. Im Unterschied zu anderen QiGong-Formen können nach dem Erlernen bei dieser Form einzelne Übungsteile separat praktiziert werden.

 

Guolin QiGong

QiGong-Übungen mit rhythmischen Schrittfolgen und besonderer Atemtechnik zur besonderen Sauerstoffanreicherung. Sie dienen der Pflege der Lebensenergie, dem Lösen von pathogenen Stauungen und Verhärtungen und fördern die psychische Ausgeglichenheit auch in schweren Situationen. Die ursprünglichen Formen wurden von Frau Prof. Guolin zusammengestellt und haben sich mit der Zeit weiterentwickelt. Frau Guolin erkrankte an Unterleibskrebs. Daraufhin entwickelte sie aus taoistischen QiGong-Übungen unterschiedliche Übungen, um sich wieder zu heilen. In verschiedenen chinesischen Krankenhäusern gibt es QiGong-Abteilungen, in denen auch diese Form des QiGong gelehrt wird. In öffentlichen Parks gibt es Treffen von Erkrankten, die sich täglich zum Üben treffen.

 

siehe Zeitschrift "Sein" Artikel "Geh dich gesund"

 

und Artikel von Dr. med. Kerstin Schwabe

Die 15 Ausdrucksformen des Taiji-QiGong

Der Ursprung und die Entwicklung der
"15 Ausdrucksformen des Taiji-QiGong"

Der Ursprung lässt sich bis in die Tang-Dynastie (618 bis 907 n.Chr) zurückverfolgen. Ein Daoist namens Xu Xuan Ping verband die Übungen der „acht angeborenen Ausdrucksformen" mit „inneren Übungen", kreierte eine neue Übungsmethode und nannte diese „die 13 Ausdrucksformen der Taiji-Pfahl-Übungen". Diese neue Übungsform unterrichtete Xu Xuan Ping fortan in seiner Schule im Wugong Gebirge. Viele spätere QiGong-Meister wurden von ihm in diesen gesundheitsfördernden Übungen unterrichtet.

Professor Jiao Guorui (1923-1997) ein Arzt für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) an der Akademie für TCM in Beijing wirkte als Professor und Mitglied der Expertenkommission, gründete und leitete das Institut für Qigong. 1961 hat Professor Jiao Guroui aus den „13 Ausdrucksformen der Taiji-Pfahl-Übung die „15 Ausdrucksformen des Taiji-QiGong" entwickelt. Er hat dazu viele alte Dokumente und auch mündliche Überlieferungen mit berücksichtigt. Auch seine klinischen Erfahrungen hat er mit eingebracht. Die 15 Ausdrucksformen verbinden die charakteristischen Eigenschaften der Traditionellen Chinesischen Medizin, QiGong, Kampfkunst (Wushu), und Lebenspflege (Yangsheng). Neben den drei Säulen des QiGong (Atmung, Bewegung, Bewusstseinsführung) verbindet diese QiGong-Form auch Übungen-in-Ruhe mit Übungen-in-Bewegung. Ferner sind die Übungen symmetrisch ausgewogen und harmonisieren somit Yin und Yang.

 

Die Wirkungsweise der „15 Ausdrucksformen des Taiji-QiGong"

Professor Jiao Guorui hat viele Jahre lang in seiner klinischen Arbeit die „15 Ausdrucksformen des Taiji-QiGong" zur Behandlung von chronischen Erkrankungen und zur Krankheitsvorbeugung angewandt. Z.B. bei Erkrankungen des Nervensystems, Schlafstörungen, Erkrankungen des Herzkreislaufsystems, rheumatischen Beschwerden, Beschwerden des Bewegungsapparates, usw..

 

Die Übungen sind hervorragend geeignet um Krankheiten vorzubeugen und zur Gesunderhaltung von Körper und Geist.

 

Auszug aus dem Lehr-Video von Pro. Jiao Guorui ..klick

Shaolin Healing QiGong

Buddhistisches QiGong, das auf dem Chan-Buddhismus basiert und bereits seit 1500 Jahren praktiziert wird. Nach langen Meditationen haben die Mönche des Shaolin Klosters ihren Körper mit diesen Übungen gestärkt. Das Shaolin QiGong wird seit Generationen von QiGong Meistern direkt weitergegeben. Die Form "Shaolin Healing QiGong" steht in direkter Tradition von Prof. Yan Hai.

Shaolin Qigong füllt Energiereserven auf und bringt das Qi optimal zum Fließen. Bewegte Übungen werden gefolgt von stillen Übungen, bis hin zum freien, spontanen QiGong, das ein großes Potenzial an Energie und Entspannung freisetzt.
Das System des Shaolin Healing QiGong setzt sich zusammen aus drei Teilen:

 

Guan Yi Gong – Die große Übung der Menschheit: In diesem Teil verbinden wir uns mit Himmel und Erde, um aus dieser Energie zu schöpfen.

Don Jing QiGong – Übungen in Stille und Bewegung: Diese Übungen regen das Qi an und fördern den Qi-Fluss.

Chan Wu QiGong – Shaolin Energiekreis Übungen: Übungen, um die Energie-Zirkulation zu fördern.

 

Kursinhalte:
System des Shaolin Healing QiGong
Shaolin Atemtechniken
Theorie zu Atmung, Bewegung und Bewusstseinsführung

Das Shaolin Healing QiGong ist für jedes Alter und für Menschen jeder Konstitution geeignet, für Einsteiger wie auch für Fortgeschrittene.

Inneres QiGong

Beim inneren oder stillem QiGong findet im Gegensatz zum bewegten QiGong aussen keine Bewegung statt. Das Qi wird im Inneren durch Vorstellungskraft gelenkt.

Dabei wird das Bewusstsein, durch Sammlung und Zentrierung der Gedanken im Inneren des Körpers, auf bestimmte Bereiche fokussiert.


Die Basis des inneren QiGong besteht als Erstes darin schlechtes Qi abzugeben, neues Qi aufzunehmen, die Mitte zu stärken, den Geist nach Hause zu bringen und ihn zu beruhigen.

Hierzu wendet man verschiedene Techniken an:

 

  1. Reinigungsübungen
    Bei diesen Übungen wird pathogenes Qi ausgeleitet und gleichzeitig frisches, klares Qi aufgenommen.

     
  2. Sammlungsübungen
    Um den Geist zu beruhigen und zu leeren werden bestimmte Techniken aus dem “Zen“ verwendet.

     
  3. Übungen aus dem stillen QiGong
  • Visualisation von Energietoren
  • Visualisation des Qi zwischen den Energietoren
  • Lenkung des Qi mit der Vorstellungskraft  entlang bestimmter Meridianverläufe über den sogenannten kleinen oder großen “Energiekreislauf“

 

Dort wo die Aufmerksamkeit hingeht, folgt auch die Energie (Qi). Da das Qi die treibende Kraft des Blutes ist und das Blut die Mutter vom Qi, folgt auch das Blut dorthin.