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Die neuro-physiologisch begründete

"Vagus-Meditation"

nach Prof. Dr. med Schnack

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QiGong eignet sich für alle Altersgruppen

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Was ist QiGong?

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Lexikon

QiGong

 

QiGong sind Übungen zum Lenken von Energie durch Atmung, Bewegung und Bewusstseinsführung um verbrauchte Energie abzugeben, neue Energie aufzunehmen und den Geist zur Ruhe zu führen.

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Die Atmung

 „Möchte man das Leben studieren, so ist es sinnvoll, die Atmung zu studieren."

(nach einem chinesischen Sprichwort)

 

Viele von uns atmen viel zu flach, wodurch die Lungen zu wenig beansprucht werden. Die Folge ist Kurzatmigkeit begleitet von diversen Krankheitssymptomen.

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Yin und Yang

Das Yin-Yang-Symbol versucht die gegensätzlichen Phänomene in der Welt, innen und aussen, in ihrem natürlichen Wechsel zu beschreiben.

Dantian

Im QiGong gibt es Körperbereiche (Energiezentren) mit großer Bedeutung. Das chinesische Wort "Dantian" setzt sich aus zwei Zeichen zusammen "dan" für Zinnober, oder "Elixier" und dem Zeichen "tian" für "Feld". In diesen Bereichen (Zentren) sind wichtige Schwerpunkte energetischer Natur angesiedelt. Man unterscheidet verschiedene Dantien.

Meridiane

Meridiane sind feinstoffliche Energiebahnen, die unseren ganzen Körper umspannen und in denen die Qi-Lebensenergie fließt. Sie sind im Innneren mit den Organen verbunden. Auf der Körperoberfläche verbinden sie die jeweiligen Akupunktur- oder Energiezugangspunkte miteinander. Dies sind Stellen, an denen man Zugang hat in das Energiesystem der zugehörigen Organe und der Meridiane und man kann dort jeweils die Energie ausgleichen und stärken.

Die fünf Wandlungsphase (Elemente)

Die fünf Elemente sind Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser.

Die Elemente stehen im ständigen Wandel und beeinflussen sich gegenseitig. Der Kreis zeigt, wie sich die Elemente gegenseitig stärken und aufbauen (Hervorbringungszyklus).Die Pfeile in der Mitte des Kreises zeigen, wie sich die Elemente gegenseitig ausgleichen und kontrollieren, so dass kein Überschuss entsteht.

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Traditionelle Chinesische Medizin

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